Wir verbinden Menschen und ihre Aufgaben

WER SIND MANAGEMENSCHEN?

ManageMenschen Organisationsentwicklung wurde von Frauke Schöttke gegründet. Wir sind eine Netzwerkorganisation eigenständiger Berater, die Menschen und ihre Aufgaben in Unternehmen und Organisationen ins Zentrum stellen.

Wir verbinden Menschen miteinander und mit ihren Aufgaben

Was uns verbindet? Wir arbeiten gerne miteinander! Wir unterscheiden und ergänzen uns in unserer fachlichen Expertise und sind uns sehr ähnlich in wesentlichen Punkten:

ManageMenschen

sind Meister ihres Gebiets: Wir verknüpfen Fachkenntnisse und Erfahrung mit systemischen Arbeitsweisen.

ManageMenschen

begegnen Menschen mit freundlicher Neugier: „der Andersdenkende ist kein Idiot, er hat eine andere Wirklichkeitskonstruktion“ (Paul Watzlawik).

ManageMenschen

entschleunigen Entwicklungsprozesse im richtigen Moment, um kraftvoll vorwärts zu kommen – erst denken, dann handeln.

ManageMenschen

hören zu, fragen nach und denken mit.

Frauke Schöttke …

… ist Fachfrau für komplexe Situationen und Target Coach. „Ich bin die, die für Klarheit sorgt und Ideen in die Tat umsetzt“.

  • Fachfrau für komplexe Situationen
  • Selbständiger Target Coach seit 2017
  • Systemische Organisationsentwicklerin (DGSF)
  • Diplom-Geografin
  • Jahrelange Erfahrung als Projektleiterin und Führungskraft
  • Familienmensch mit zwei Kindern, Mann und Hund

Ich liebe es, wenn der Knoten platzt und alles rund läuft!

Wieso, weshalb, warum? Die magische Wirkung guter Fragen habe ich schon bei meiner ersten Arbeitserfahrung erlebt: ich war 16 und hatte einen Schülerjob im Speisesaal einer Kurklinik.

Von der Großküche zum Target Coach

Die Arbeit war nicht kompliziert – im wesentlichen Tische decken, abräumen und Geschirr spülen. Die Einarbeitung ging schnell und was dann passierte, war bezeichnend. „Wozu machen wir das so?“ „Was passiert wenn wir es mal so probieren…?“ Mir war aufgefallen, dass manches öfter als nötig in die Hand genommen wurde. Es gab Punkte, über die immer wieder gemeckert, die aber nicht geändert wurden. Und im Laufe der Zeit haben wir das gemeinsam angepackt. Wirksam. Nach ein paar Monaten war die Spätschicht regelmäßig eine halbe Stunde früher fertig. Ob es ein Zufall war oder Teil der Geschichte, kann ich nicht genau sagen – wir haben es uns gerne auf unsere Fahnen geschrieben: Kurz darauf wurde in Speisesaal und Küche die Stechuhr eingeführt…

Ich kann nicht anders:
Ich sehe überall Strukturen und optimiere gerne.

Wie Perlen an einer Schnur haben sich solche Ereignisse in meinem Arbeitsleben aneinander gereiht. Einmal kam dabei raus, dass wir neue Abläufe und ein neues Warenwirtschaftssystem eingeführt haben. Ein anderes Mal haben wir die Zusammenarbeit zwischen mehreren Teams und mehreren Standorten so verbessert, dass wir tatsächlich in weniger Zeit mehr Umsatz machen konnten – und obendrein hatten wir weniger Stress und mehr Elan.

Und damit habe ich mir meinen Traum erfüllt: Ich habe einen Beruf, der mich ausfüllt. Ich habe Kunden, die davon profitieren, dass ihre Vorhaben Realität werden. Ich sehe den „Ruck“, wenn plötzlich alle loslegen, wenn Ideen wachsen und Menschen voller Freude daran arbeiten.

Was diese Veränderungen möglich gemacht hat, war immer das gleiche Muster: Durch Nachfragen und Spiegeln der Situation, durch die Herstellung eines gemeinsamen Bildes ist Einigkeit entstanden. Es gab ein gemeinsames Ziel, auf das alle hinarbeiten konnten – den „gemeinsame Nenner“. Die Ziele der Einzelnen haben dazu gepasst, so dass die Umsetzung gerne und kraftvoll mitgetragen wurde.

Wie geht es weiter?

Irgendwann war ich an dem Punkt, dass ich mich gefragt habe, was eigentlich meine Arbeit ausmacht. Egal wo ich war und egal als was oder für welche Aufgaben ich angestellt war – es lief immer auf Veränderungsprojekte heraus. Und die haben mir richtig Spaß gemacht!

Weil ich es liebe, wenn sich Zufriedenheit breit macht.

Wenn Erfolge gefeiert werden. Wenn Pläne in die Tat umgesetzt werden. Ich liebte die Momente, in denen andere „innerlich die Ärmel hochkrempeln“ und loslegen. Blöd war nur: ich wusste nicht, wie ich das mache. Wann es anfängt und womit. Und wie ich es noch besser machen kann – planbar, nachvollziehbar und strukturiert. Aber mir war auch klar: ich möchte das nicht mehr ohne Einladung machen – und ich hatte keine Ahnung, wie ich mir das nächste Projekt suchen sollte, wenn ich gar nicht benennen kann, was das eigentlich ist.

Ich habe deshalb eine Weiterbildung zur systemischen Organisationsentwicklerin angefangen. Das schien mir eine gute Möglichkeit zu sein, der Sache auf den Grund zu gehen. Schon nach dem ersten Seminarblock war klar: das ist es! Ich habe meinen Job gekündigt und mich auf die Selbständigkeit vorbereitet.

Wir haben uns als Familie so organisiert, dass ich für meine Kunden da sein kann. Wir haben uns den lange ersehnten Hund zugelegt, der uns schwanzwedelnd an die frische Luft bringt, und dafür sorgt, dass der Kopf zwischendurch frei wird. Und ich habe mein Ziel erreicht: Mit Target Coaching habe ich ein Vorgehensmodell entwickelt und erprobt, in dem all das steckt, was ich gelernt habe und was ich bisher Intuitiv gemacht habe.

Ich habe mein Ziel erreicht:
Mit Target Coaching habe ich ein Vorgehensmodell entwickelt und erprobt, in dem all das steckt, was ich früher intuitiv gemacht und später gelernt habe und heute in meinen Kundenprojekten anwende.

Das ManageMenschen-Netzwerk

 „Große Entwicklungen in Unternehmen kommen nie von einer Person. Sie sind das Produkt eines Teams“   Steve Jobs

 Ich arbeite sehr gerne im Netzwerk mit befreundeten Unternehmen.
Manchmal braucht es einfach zusätzliche Hände, mehr Augen und Ohren oder Experten für Schwerpunktthemen.

Matthias Senft

ist Gründer und Inhaber von SEMA Consult und ein Managemensch.
Als systemischer Organisationsentwickler, Coach, Trainer und ehemaliger Director einer Konzern-University und Verantwortlichem für globale Change und HR-Projekte kennt er Herausforderungen in vielfältigen Dimensionen und weiß: nur wenn die individuellen und aktuellen Bedürfnisse von Teams berücksichtigt werden, können Veränderungen gelingen.

SEMA Consult begleitet Organisationen, Teams und Individuen in Veränderungssituationen und hilft dabei, das Heute zu managen und das Morgen zu gestalten.

Eine Spezialität von SEMA Consult ist die Vorbereitung von Teams und Organisationen auf tiefgreifende Veränderungen und die Reduktion von Reibungsverlusten, z.B. durch Konflikte.

In diesem Kontext arbeiten SEMA Consult und Managemenschen zusammen.

www.sema-consult.com

Heiko Rössel

ist Servicearchitekt. Er kennt Start Up von der Pike auf: was zunächst als 2-Mann Betrieb im Keller begann, wuchs zu einem Engineering-, Consulting- und Softwareunternehmen mit knapp hundert Mitarbeitern. Wie das gelungen ist? Heiko Rössel hat Ideen, die begeistern und er ist ein Meister der Struktur. Prozesse die er plant, sind effizient und Dienstleistungsprodukte (Services) die er plant sind smart.

Als systemischer Organisationsentwickler ist Heiko überzeugt: nachhaltige Lösungen entstehen nur, wenn sie mit dem Team und der Organisation gemeinsam entwickelt werden.

Heikos Spezialität ist Portfolioberatung und systemische Prozessoptimierung. Wenn Expertise und Erfahrung auf diesem Gebiet gefragt sind, kooperieren Managemenschen und Servicearchitekt.

www.servicearchitekt.com

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Ich freue mich auf Sie.

Telefon: 0721-1328125 oder

info (at) managemenschen.de

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